Montag, Mai 22, 2006

ab Oktober 2006 endlich in Thailand

weil ich ab April 2006 kein Internetanschluss mehr habe werden bis Oktober 2006 die Emails über Funkmodem abrufen . Im Oktober 2006 wenn ich alle Immigrationsformalitäten erledigt habe, werde ich fortan aus Bangkok und Thailand weiter wie bisher berichten.Meine Homepage http://www.joachim-lange.de/ kann weiterhin wie bisher besucht werden unsere E-mail Adressen sind : langeloei@hotmail.com und bei Googlemail : lange.bangkok@googlemail.com diese Adressen werden wöchentlich über UMTS Funkmodem abgerufen
aktuelle Fernsehberichte aus Thailand hier:
http://www.nationchannel.com/ Thailand







http://www.clickthai.de/Info/ausw.html
sehr sehr guter Bericht über eine Auswanderung nach Thailand

rufe mich über Skype an click Call me : lange.bangkok
Call me!

Samstag, Mai 20, 2006

Hauptsache weg aus Deutschland

"Hauptsache weg aus Deutschland !!!"
Auswandern liegt im Trend weil es Perspektiven schafft
Der Arbeitsplatz ist das Hauptmotiv - Fast 700 000 pro Jahr verlassen Deutschland Immer mehr Menschen verlassen Deutschland. Im Vorjahr hat das Statistische Bundesamt rund 689 000 Auswanderer registriert - 73 000 mehr als im Jahr 2003. Nach Einschätzung von Experten hält dieser Trend an. "Auswanderung wird zunehmend etwas ganz Normales", sagt der Migrationsforscher Holger Kolb von der Universität Osnabrück. Auch in der Region gibt es immer mehr Auswanderungswillige.So hat sich etwa beim Raphaels-Werk in Augsburg, das im Auftrag der Caritas Menschen berät, die Deutschland vorübergehend oder dauerhaft verlassen wollen, die Zahl der Anfragen binnen zwölf Monaten verdoppelt. Nach Einschätzung von Kolb sind vor allem die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt dafür verantwortlich: Wer hierzulande keinen Job findet, sucht sein Glück eben im Ausland, viele davon dauerhaft. "Die Menschen sind viel mobiler geworden. Zudem sinken die Kosten für eine Auswanderung immer mehr", sagt der Politikwissenschaftler. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren in den ersten fünf Monaten 2005 über ein Drittel der an einem Auslandsaufenthalt interessierten Menschen arbeitslos.Aber auch bei Berufstätigen ist ein Auslandsaufenthalt mehr denn je gefragt, wenn auch meist auf ein paar Jahre begrenzt. "Auslandserfahrungen sind bei Führungskräften mittlerweile unabdingbar im Lebenslauf", hat Kolb festgestellt. Die Zeiten, in denen Auswanderer als "Vaterlandsverräter" angesehen wurden, seien längst vorbei. Im Zuge der Globalisierung haben sich internationale Erfahrungen immer stärker zu einer Art Statussymbol entwickelt.Dabei stehen ferne Länder in der Wunschliste der Auswanderer gar nicht einmal ganz oben. Die meisten Anrufer bei der Bundesagentur für Arbeit interessierten sich im Vorjahr für die Schweiz und Österreich - beides Nachbarländer, in denen keine Fremdsprachenkenntnisse gefordert sind. Es folgten Großbritannien, Spanien und die USA. Die klassischen Auswandererziele Australien, Neuseeland und Kanada haben es nicht unter die ersten Zehn geschafft.
haben Sie auch keine Perspektive dann denken Sie über Auswanderung nach, so wie wir es getan haben
Über die Ursachen und Gründe für Auswanderung wird keine Erhebung durchgeführt. Vor einigen Jahren haben immer mehr Bundesländer die Fortzugsmotive nicht mehr erfragt, angeblich aus Datenschutzgründen, so dass die verbleibenden Daten keine Aussagekraft mehr hatten. So gibt es zwar Marktforschung allerorten, aber warum Menschen das Land verlassen, interessiert den Staat nicht.
Keiner will es wahrhaben: Aber immer mehr Deutsche wandern ausDie etwas schönfärbende Bundesstatistik geht davon aus, daß jährlich etwa 110 000 bis 130 000 Deutsche auswandern. Diese Zahl ist an sich schon stagnierend hoch, tatsächlich – so der Leiter des Berliner Raphael-Werkes, Georg Mehnert – gingen jedoch weit mehr Deutsche ins Ausland. Das Statistische Bundesamt zähle nur jene Personen, die ihren ersten Wohnsitz in Deutschland abgemeldet hätten. Aus Beratungsgesprächen ginge aber hervor, daß sehr, sehr viele der im Ausland lebenden Menschen ihren ersten Wohnsitz (oft aus Angst davor, Rentenansprüche, Versicherungsschutz usw. zu verlieren) in Deutschland beibehalten. Tatsächlich liegt die Zahl der Menschen, die Jahr für Jahr Deutschland den Rücken kehren, wesentlich höher. So weist eine interne Statistik des Statistischen Bundesamtes für 1991 mit knapp 600.000 Auswanderern ihren tiefsten Stand aus – den höchsten für 1993 mit mehr als 815.000 Auswanderern! Schätzungen sprechen von inzwischen mehr als 1,2 Mio. deutschen, schweizerischenund österreichischen Auswanderern pro Jahr...
DAS SYSTEM Beeindruckende Zahlen und Fakten .... die ein unerträgliches politisches System bloß stellen und einen Grund bilden nicht weiterhin in Deutschland länger zu bleiben.....
Deutschland, ein Land der Auswanderer? Ein Blick in die offizielle Statistik erweckt diesen Eindruck: Im vergangenen Jahr 2004 verließen mehr als 150 000 Deutsche dieses Land – so viel wie nie zuvor seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen Mitte der 50er-Jahre. Und der Trend setzt sich fort: Allein im ersten Halbjahr 2005 kehrten weitere 78 400 Deutsche ihrer Heimat den Rücken.
ตั้งแต่กันยายนปี2006ฉันได้ปลดเพื่อรับพระราชทานบำนาญปริมาณหรือระดับที่เหมาะสมขวาโดย65ปีonของฉัน.ในตุลาคมปี2006ฉันจะอยู่กับภรรยาของฉันและเด็กของเราในประเทศไทยแล้วเพราะว่าอีกครั้งไม่คือหลังเท่านั้นอีกต่อไปและนั่นว่าเคยกล่าวดีสำหรับถึงบัดนี้ชีวิตเยอรมนี.เติบโตธรรมเนียมเด็กของฉันที่ข้างบนไม่คือในเยอรมนีและที่คุณ18ปีอย่างไรก็ตามเพราะว่าชาวเยอรมันบรรยาย.

The job is the leading motive -- almost 700 000 per annum leave Germany More and more people leave Germany. In the previous year 73 000 has registered the statistical Federal Office about 689 000 emigrants -- than in the year 2003. in the opinion of experts stops more this trend. "Emigration completely becomes increasingly a little normal", says the migration researcher Holger Kolb of Osnabrück university. There are always more emigration willing also in the region.So the number of the enquiries has approximately doubled herself for the Raphael plant in Augsburg which advises people on behalf of Carita who want to leave Germany temporarily or durably within twelve months. In the opinion of Kolb the developments are primarily responsible for it on the labor market: Who does can't find any job in this country, seeks his luck just abroad much of this? "The people have got much mobile. The costs for an emigration moreover always drop more ", the politics scientist says. According to information from the federal agency for work 2005 were unemployed about a third of the people interested in a foreign stay within the first five months.A foreign stay more than ever is in demand but also with working persons if usually for a couple of years limited, too. "Foreign experiences are indispensable in the résumé" among executives in the meantime, has Kolb noticed. The times at which emigrants were considered a "native country traitor" are over already. In the course of the globalization international experiences have always more strongly developed into a kind of status symbol.Distant countries aren't in the list of things desired of the emigrants right above once at all. In the previous year, most callers for the federal agency for work were -- interested in the Switzerland and Austria both for neighboring countries in which no foreign language knowledge is demanded. Great Britain, Spain and the USA followed. The classical Auswandererziele Australia, New Zealand and Canada haven't made it under the first ten.
you don't have any perspective you think about emigration, then have done it like us either
About the causes and reasons for emigration no elevation is carried out. Some years ago more and more federal states don't have the emigration motives any more asked, allegedly for data protection reasons so that the remaining data had no more meaningfulness. So there is market research everywhere but the state isn't interested in knowing why people leave the country.
No-one wants to admit it: But more Germans always emigrateThe a little beautiful coloring federal statistics assume that about 110 000 to 130 000 Germans emigrate every year. The head of the Berlin Raphael plant, Georg Mehnert, is this number stagnating already to himself highly, actual -- so -- far more Germans abroad went, however. The statistical Federal Office counts only those persons who would have canceled her first place of residence in Germany. However, end would go out advice conversations out that many of the people living abroad keep her first place of residence very much, very much (often out of fear of losing pension entitlements, insurance protection etc.) in Germany. The number of the people who turn the back on Germany year for year is actually considerably higher. So internal statistics of the statistical Federal Office of 1991 expel her deepest stand -- the high for 1993 with more than 815,000 emigrants with almost 600,000 emigrants! Estimates talk about meanwhile more than 1.2 m. German, Swiss. and Austrian emigrants per annum ..
The system Impressive numbers and facts .... this one merely putting an unbearable political system and forming a reason not to remain furthermore longer in Germany ....